Ja, ich bin da!
Endlich ist der Fehler gefunden: mein Account war falsch angelegt gewesen. Jetzt hab ich all meine Beiträge vom alten in den neuen Blog übertragen, mit dem Ergebnis, dass die Reihenfolge des Einstellens nicht immer stimmt. Naja. Damit muss ich leben.
Wäre ich früher hier in diesem schönen, eigenen Blog gewesen, hätte sich ganz web2.0-mäßig eine Diskussion um schöne Dialogsätze in (vielleicht nicht immer so guten) Berlinale-Filmen entspinnen können. Jetzt ist natürlich kaum mehr Zeit für Leser, mitzuarbeiten. Und noch ein Problem: Ich kann mir Filmzitate ganz schlecht merken; ähnlich wie Witze. Wenn ichs höre, weiß ich: kenn ich. Aber aktiv rausbuddeln: Fehlanzeige.
Bei ca. 1000 Filmen ist aber doch was hängen geblieben. Wobei es der schönen Sätze etwa in "Cheri" oder "Pink Panther 2" zu viel waren: da kann ich mich an fast keine mehr erinnern (außer: In Cheri das schöne Kompliment der Kathy-Bates-Kurtisane an die Michelle-Pfeiffer-Kurtisane: "Du riechst so gut. (Pause) Findest du nicht auch, dass das Parfum viel besser haftet, wenn die Haut schlaffer wird?. Und in Pink Panther wird das "Hamburger"-Gestottere des ersten Teils wiederaufgenommen, um dann später zu fugenähnlichen Variationen über dem Thema Jojoba-Shampoo ausgebaut zu werden).
In "Mammoth", und das hätte man diesem Film, dessen Tenor banal und letztlich dumm ist, gar nicht zugetraut: "Der richtige Mann für mich ist noch nicht geboren, und seine Mutter ist tot."
In "Dorfpunks": "Coverdale bei 'Whitesnake'? Echt? Coverdale? Howard Coverdale?!?"
Und ebenda der Versuch einer Anmache: "Ich bin übrigens Stalinist." - "Das hatten wir grade im Leistungskurs, Stalinismus. Das war doch voll schrecklich damals!" - "Deshalb bin ich ja Stalinist."
Jim Morrison in Tom DiCillos superb zusammengestellter Doors-Dokumentation "When You're Strange", die ganz aus originalem Doors-Filmmaterial besteht, beim berühmt-berüchtigten Miami-Konzert, als ihm einer ein Lamm in die Arme drückt: "I would fuck her, but she's too young."
Wäre ich früher hier in diesem schönen, eigenen Blog gewesen, hätte sich ganz web2.0-mäßig eine Diskussion um schöne Dialogsätze in (vielleicht nicht immer so guten) Berlinale-Filmen entspinnen können. Jetzt ist natürlich kaum mehr Zeit für Leser, mitzuarbeiten. Und noch ein Problem: Ich kann mir Filmzitate ganz schlecht merken; ähnlich wie Witze. Wenn ichs höre, weiß ich: kenn ich. Aber aktiv rausbuddeln: Fehlanzeige.
Bei ca. 1000 Filmen ist aber doch was hängen geblieben. Wobei es der schönen Sätze etwa in "Cheri" oder "Pink Panther 2" zu viel waren: da kann ich mich an fast keine mehr erinnern (außer: In Cheri das schöne Kompliment der Kathy-Bates-Kurtisane an die Michelle-Pfeiffer-Kurtisane: "Du riechst so gut. (Pause) Findest du nicht auch, dass das Parfum viel besser haftet, wenn die Haut schlaffer wird?. Und in Pink Panther wird das "Hamburger"-Gestottere des ersten Teils wiederaufgenommen, um dann später zu fugenähnlichen Variationen über dem Thema Jojoba-Shampoo ausgebaut zu werden).
In "Mammoth", und das hätte man diesem Film, dessen Tenor banal und letztlich dumm ist, gar nicht zugetraut: "Der richtige Mann für mich ist noch nicht geboren, und seine Mutter ist tot."
In "Dorfpunks": "Coverdale bei 'Whitesnake'? Echt? Coverdale? Howard Coverdale?!?"
Und ebenda der Versuch einer Anmache: "Ich bin übrigens Stalinist." - "Das hatten wir grade im Leistungskurs, Stalinismus. Das war doch voll schrecklich damals!" - "Deshalb bin ich ja Stalinist."
Jim Morrison in Tom DiCillos superb zusammengestellter Doors-Dokumentation "When You're Strange", die ganz aus originalem Doors-Filmmaterial besteht, beim berühmt-berüchtigten Miami-Konzert, als ihm einer ein Lamm in die Arme drückt: "I would fuck her, but she's too young."
muehlbeyer - 13. Feb, 19:06